Bali ist eine Insel, die entdeckt werden will und die jeder, der Spaß an fremden Kulturen hat, auf eigene Faust entdecken kann.

Selbstverständlich gibt es das durchorganisierte Touristen-Bali, das in den Prospekten unterschiedlicher Reiseanbieter zu finden ist. Und vielleicht ist das für den Einstieg in Südostasien nicht einmal die schlechteste Methode. Wenn man danach aber Lust hat, Einblicke in diese andere Kultur zu vertiefen, für den ist dieser Ort fernab des Massentourismus im Norden der Insel ein guter Ausgangspunkt.

Mandhara Chico Tourservice
Vom Mandhara Chico können alle Orte und Sehenswürdigkeiten auf Bali besucht werden. Bitte sprechen Sie uns vor Ort an.

Auszug aus dem Tourenprogramm

  • Transport von und zum Flughafen
  • Delphin-Tour
  • Tauchen
  • Schnorcheln
  • Wandern
  • traditionelles Fischen auf einem balinesischen Fischerboot
  • Git-Git Wasserfall
  • Besteigung des Gunung Batur
  • Ubud
  • Besteigung des Gunung Agung
  • Umgebung von Lovina mit heißen Quellen (air panas) und buddhistischem Tempel
  • Reisfelder
  • Gemüse-, Obst-, Fisch- und Fleischmarkt
  • Affen-Tempel
  • Bratan See
  • Ausflüge nach Java und Lombok

 

Komang Budiarta Man kann Komang, den Besitzer des Mandhara Chicos, alles fragen, er wird immer versuchen, alles zu ermöglichen, was man sich wünscht. Er gibt Tipps für Unternehmungen, die mit Zeremonien zu tun haben und wie man diese am besten besucht…Bei Unsicherheit wird er eine Begleitung organisieren oder sogar selbst mit gehen.

 

 

 

AnturanDer Hauptort Anturan ist links der Hauptstraße und lohnt in den ersten Tagen einen ausführlichen Spaziergang. Der große Banyan-Baum an der Kreuzung bietet für Stunden Gelegenheit in das Dorfleben Einblick zu nehmen. Dabei können Sie sicher sein, dass Sie keine 5 Minuten alleine sitzen... Fußgänger aller Altersstufen sind unterwegs und versuchen mit einigen Brocken Englisch Kontakt zu Ihnen aufzunehmen. Dabei steht Geschäftemacherei nicht im Vordergrund, sondern meist Neugier und Erstaunen. In jeder Richtung der Dorfstraße sind typische Häuser und Gehöfte, ebenfalls kleine Geschäfte, die man in Ruhe betrachten kann, weil sie die Dinge des täglichen Bedarfs für die Bewohner bereithalten. Als Besonderheit ist zu beachten, dass auch für Fußgänger Linksverkehr gilt und Fahrzeuge immer Vorfahrt haben.

 

Strand Mandhara

Das zum Mandhara Chico gehörende Restaurant hat einen direkten Zugang zum Meer. Dort wird man jedoch vergeblich nach Strandleben mit Bar`s und Musikanlagen suchen. Stattdessen picken Hühner im Sand, liegen Fischerboote bereit und es streunen Hunde durch die Gegend. Nach rechts und links kann man bei Ebbe erst recht wunderschöne Spaziergänge machen und dabei wiederum Eindrücke dieser Menschen und ihrer Lebensart erhalten.

 

 

Strand Mandhara

Teilweise reichen die Felder bis zum Strand, es gibt aber auch kleine Lokale mit Erfrischungen und: wer sich an den Gegensätzen erfreuen mag, besucht eines der Dollar-Hotels zu Kaffee und Kuchen…

Parallel zum Strand verläuft eine kleine Dorfstraße, die hauptsächlich von Fischern bewohnt wird. Die Netze werden gerichtet und die Boote für die nächtliche Ausfahrt vorbereitet .Morgens kurz vor Sonnenaufgang und nach der Rückkehr der Fischer finden Fahrten aufs Meer statt, um Delfine zu beobachten. Anschließend kann man am vorgelagerten Riff schnorcheln oder die Morgenluft auf dem Wasser genießen.

Singaraja MarktSingaraja selbst hat einen chinesischen Tempel, ein Marktgebäude mit Obst, Gemüse, Geflügel, Bekleidung…alles sehr ursprünglich und im 1.Stock laben sich mittags Nagetiere…Nicht unbedingt etwas für zarte Gemüter.

Sollte einen das Heimweh packen, gibt es wenige Kilometer weiter auf der Hauptstraße Richtung Westen  touristische Infrastruktur mit  einer deutschen Bäckerei, die Sauerkrautkonserven mit im Angebot hat.

 

 

Buddhistischer Tempel

Von dort aus ist es auch nicht weit zu den "hot springs" bzw. "heißen Quellen“ und dem buddhistischen Tempel in den Bergen (beides zusammen oder je nach Muse als einzelne Tagestouren zu erwandern).